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Das Geheimnis der Ingwerpflanze

In der Herbst/ Winterzeit ein echtes MUSS in jeder Küche: ein paar Zitronen und eine Ingwerknolle.

Die Anwendung des Ingwers führt uns weit in die Vergangenheit zurück, schon vor vielen Jahrtausenden wurde es im asiatischen Raum als Heilmittel verwendet, bei der Bekämpfung von Erkältungen, Unwohlsein, Verdauungsproblemen, chronischem Husten, Migräne, Arthritis, Rheuma oder Reiseübelkeit.

Heute dient es als Gewürz, was wegen seines speziellen mild-scharfen Geschmacks eher nicht zu den Lieblings- Speisen der Menschen gehört. Der Grund dafür: die wenigsten sind sich der Wirkung des Ingwers nicht bewusst. Die Pflanze, die aus 160 Inhaltsstoffen besteht, u.a. dem Scharfstoff Gingerol, gibt einem Kraft und Energie, regt den Stoffwechsel an, trägt zur Entschlackung bei, wirkt antientzündlich, immunsuppressiv und antikarzinogen.

Lange Rede, kurzer Sinn. In der kalten Zeit unverzichtbar, auch schon zur Vorbeugung vor grippalen Infekten oder einfach zur Erwärmung von Innen vor dem Sport 😉

Hier ein Rezept:

Ingwer- Zitronen- Tee ( 1Liter)

– 1 Zitrone

– ein daumengroßes Ingwerstück (geschält)

– 1 EL Honig

Zubereitung:

Zitronen schneiden, vierteln und in eine Thermoskanne oder ähnlich gut isoliertes Gefäß geben. Den Ingwer schälen und in Scheiben schneiden und ebenfalls dazu geben. Zusammen mit kochend heißem Wasser aufgießen und mit Honig süßen. Je länger ihr  ihn ziehen lasst, desto mehr kommt die Schärfe des Ingwers heraus. Das ist Geschmacksache.

Jeden Tag ein Liter davon und euer Abwehrsystem ist gut gewappnet für den eisigen Winter;)

Viel Spaß beim Ausprobieren.